Interview

Morne - To The Night Unknown

|   Album Reviews

Diese Band hat's drauf! Vor einigen Jahren hat sie kurz aufhorchen lassen in einer damals relativ neuen Bewegung. Viele Ami-Bands haben vor einigen Jährchen begonnen, ein neues Heavy/Sludge/Doom/Crust/Death/Black/Stoner-Genre zu begründen.  Die Vielzahl an Einordnungen zeigt, dass es nicht simpel ist, hier wirklich von einer Einheit zu sprechen, aber die Bands sind bereits da und sie sind mittlerweile von großer Zahl  und haben definitiv Gemeinsamkeiten und Vibes, die etwas an Grunge erinnern.

 

Egal, ob Pallbearer, Goatwhore oder eben Morne, all diese Bands zeigen, dass die amerikanische Metalszene abseits von  New Metal und American Mainstream Metal lebt und mehr als gesund ist. Image-mäßig denkt man bei all diesen Bands immer an Hinterwäldler-Truppen, die eine urige Komponente haben und das stimmt bis zu einem bestimmten Grad dann wohl auch.

 

Morne haben immer tonnenschwere Riffs, auf dem nunmehr vierten Longplayer zusätzlich diesen fantastischen und  ultrafetten Sound und erinnern sogar phasenweise an Bolt Thrower, obwohl Morne viel seltener losballern und viel schwerfälliger und stoischer agieren.

 

Dieser Weltklasse-Sound! Diese tonnenschweren Riffs! Bravo!

 

Anspieltipp: Night Awaits The Dawn

 

Der Wikipedia-Eintrag von Morne: https://de.wikipedia.org/wiki/Morne_(Band)

 

https://www.facebook.com/mornecrust/

Zurück
Morne - To The Night Unknown
Morne - To The Night Unknown